… lieb, lieber, Liebster Award!

Liebster award

Liebster award

(16.08.2014)

Hurra – ich bin zu einer Blog-Staffel eingeladen worden!

Mit Stolz darf ich verkünden, dass mich Michaela Schara, eine liebe Bekannte, die mir schon Manches beigebracht hat (z.B. über Facebook Marketing), für diese Blogging-Staffel auserwählt hat.

Was das ist, könnt ihr bei ihr – super nett geschrieben – nachlesen, das kopiere ich jetzt nicht: http://schara.at/lieb-lieber-liebster-award/. Es ist aber nix Böses: kurz gesagt, ich beantworte 11 Fragen und suche mir dann ein paar andere Blogs, denen ich das Hölzchen mit eigenen Fragen weitergebe. Die genauen Regeln stehen unten.

Michaela Schara pflegt mehrere Blogs:

Danke, liebe Mia, dass du an mich gedacht hast!

Nach meinen Antworten sind die Blogs und Autorinnen zu finden, die ich nun einladen möchte, den Award weiterzuführen, meine Fragen sowie die Regeln, wie ich sie von Michaela übernommen habe.

Die Fragen an mich und meine Antworten

1. Ein Werbeslogan über dich:
Wie würde er lauten? (wenn du keine Rücksicht auf die klassischen Marketingvorgaben nehmen würdest und auch klauen … äh, woanders borgen erlaubt wäre)

cropped-logo.pngNimm erst mal mein Logo: “Wir spinnen Ideen zum Erfolg”.

Und dann meinen USP:
“Ich arbeite mit den Menschen, auf Augenhöhe, für Unternehmen, und bleibe bis zum guten Abschluss dabei. Für Innovationen. Bei Veränderung. Zur Verbesserung.”
xxx

2. Mit welchem Blog-System arbeitest du und warum gerade dieses?
(und heißt es bei dir der oder das Blog?)

Ich blogge mit WordPress, weil mir das empfohlen worden ist. Auf der Website eines Vereins (www.cooppse.com) schreibe ich gelegentlich News, Basis ist Joomla. Mein WordPress hat sich als bedienungsfreundlicher gezeigt, also bin ich mit meiner Wahl zufrieden.

Und: auf “das” Blog wäre ich bisher nicht gekommen ♥

3. Wieviel Stunden am Tag/in der Woche verbringst du am PC/Schreibtisch?

Gute Frage! Ich zähle nicht. Jedenfalls ist mein notebook mein Universalarbeitsgerät. Damit kommuniziere ich (per Mail lieber als am Telefon, da unterbreche ich niemanden bei wichtiger Tätigkeit), damit recherchiere ich, schreibe Konzepte, Anfragen, Rechnungen, Pläne, Artikel, etc. und hab auch immer wieder Spaß, z.B. mit Facebook oder YouTube.

4. Digital Detox: Wie lange schaffst du es ohne Smartphone, PC, Tablet, Internet, Telefonnetz, Facebook & Co.?
(Und würdest du dir das freiwillig antun?)

Ich war jetzt auf Urlaub. Zum Wandern und Radln brauch ich nichts, das Smartphone hab ich allerdings dabei. Und dann kommt es vor, dass ich ein hübsches Foto poste. Hab auch schon gereimte SMS verschickt.

Meine Fotos mache ich mit einer Digitalkamera und/oder dem Handy und sortiere sie dann per Datum, was für die Kamerafotos beim Runterladen von selbst geht – daher lade ich sie jeden Abend aufs notebook – daher habe ich das notebook mit – und dann schau ich auch sonst rein – bisschen ins Facebook und in die Mailbox. Nicht wirklich dringende+wichtige Mails werden aber mit Fähnchen abgelegt und erst nach dem Urlaub abgearbeitet. Und meine papierene (!) Morgenzeitung lass ich mir auch im Urlaub vor die Tür legen (oder sie kommt mit der Post, dann leider nicht zum Frühstück). Dennoch nix online.

Und:  einen Blogartikel dieser Art hier schreibe ich am liebsten am Wochenende.

5. Neben PC/Internet und andere digitalen Helferleins:
Was brauchst du unbedingt zum/beim Bloggen?

Ideen! Und manchmal ein Gespräch. Und Ruhe, daher am WoE (s.o.).

6. Was isst du am liebsten?
(Und wenn du ein Rezept davon hast: her damit! Und wenn es eine Lokalempfehlung ist: Wissen will!)

Ein echtes Lieblingsgericht hab ich nicht, ich sehne mich manchmal nach etwas, das ich schon länger nicht hatte.

Dann gibt es so ein paar Schmankerl:

  • Im Urlaub müssen es unbedingt einmal die Pinzgauer Kasnocken und einmal a gscheite Brettljausn sein.
  • Wenn ich auf einer Karte “Waldviertler Knödel” lese, kann ich selten daran vorbei – da verzichte ich gerne auf den Braten, falls der Hunger nicht besonders groß ist. Das Knödel mit Saft und ev. einem Krautsalat reicht völlig!
  • Und wenn ein Heuriger ein Surschnitzerl anbietet…. (wie z.B. der Werkelmann im Böhmischen Prater)
  • Im Sommer ein griechischer Salat – hmmm!

7. Wie hältst du das mit dem Gendern –
ziehst du das Binnen-I durch, nennst du konsequent beide GeschlechterInnen, schreibst du genderneutral oder lässt du die deutsche Sprache in ihrer überlieferten Form agieren?

Da gibt meine Website Auskunft –> unter “Und noch etwas

8. Was ist dein ulitmativer Recherchegeheimtipp,
wo du gerne selber nach Infos fischt und/oder dich inspirieren lässt?

Es gibt da einen hochinteressanten Blog in Sachen Innovation: INKNOWAKTION von Maria Tagwerker-Sturm.

Ansonsten bleibe ich ganz beim Standardtool 🙂 – und das hat sich ja sogar schon mit einem Geburtstags-Doodle bei mir bedankt:

9. Kurzer Blick in deinen Browserverlauf:
Was sind die letzten drei Begriffe, nach denen du bei Google gesucht hast und welche drei Seiten hast du als letztes angesehen?

Google:

  • screenprofessional (da arbeitet mei Bua)
  • luftburg wien (da treff’ ich mich demnächst mit Studienkollegen und -innen)
  • deichhörnchen (ich wollt’s wissen)

Verlauf sonst (außer Xing und Facebook und allem was ich rund um das Schreiben dieses Artikels besucht habe, wie deinen Blog, liebe Michaela):

  • https://get3.adobe.com/de/flashplayer/completion/aih/?exitcode=0&type=update (nach Aktualisierung)
  • https://www.youtube.com/watch?v=3d9Yf4Wl3kw (Verweis aus Facebook)
  • http://blog.petflow.com/she-decided-to-pour-coke-into-the-toilet-i-was-not-expecting-that/ (Verweis aus Facebook)
JUFA-Poellau

JUFA-Pöllau

10. Hast du einen persönlichen Kraftplatz,
einen Lieblingsort, zu dem es dich immer wieder hinzieht? (und verrätst du uns, wo der liegt und warum es gerade dieser Ort ist?)

Keinen, den ich regelmäßig besuche.

Dennoch gibt es besondere Orte, an denen einfach alles stimmt, wie die Kamptalwarte nahe Langenlois oder Pöllauberg vor der Kirche. Zuletzt fand ich auch den Innenhof des JUFA Pöllau äußerst friedlich und kraftspendend.

11. Joker:
Beantworte eine Frage, die du dir immer schon selber stellen wolltest! Ganz im Sinne von: Feel free und ergänze das, was schon hier steht, mit dem, was dir ganz besonders wichtig ist oder endlich mal gesagt werden soll icon smile ... lieb, lieber, Liebster Award!

Ich wünschte mir so sehr, dass bei allem, was Menschen tun, immer das Wohl der Menschen im Mittelpunkt steht. Dann gäbe es keine IS und keine Boko Haram, keinen Hypo-Skandal, keinen “Töchter”-Shit Storm samt Morddrohungen und Beleidigungen u.v.a.m.
Auch kein “Jammertal” hier für den “Himmel” später. Und es hätte auch keine Ketzer- und Hexenverbrennungen gegeben.

Und nun: meine Einladung ergeht an:

Ich freue mich über deine Reaktion auf die Einladung, ganz egal, ob du sie annimmst oder nicht. Vielleicht als Kommentar hier?

Meine Fragen an euch – Was möchte ich von euch wissen?

  1. Zum Aufwärmen und für alle, die ihn noch nicht kennen:
    Was ist das Thema deines Blogs?
  2. Was war der Auslöser für dich, den Blog zu starten? Gibt es eine Vorgeschichte? Welche?
  3. Wie viel Spaß macht dir das Schreiben, wie gerne bloggst du?
  4. Wie kommst du interessanten Themen für deinen Blog?
  5. Welche Intervalle hältst du für angemessen oder nützlich für deinen Blog?
    Und schaffts du es, sie einzuhalten?
  6. Wie wichtig ist Feedback auf deine Blogartikel für dich?
  7. In wie vielen Blogs liest du regelmäßig? Bitte nenne mir einige davon.
  8. Erzähle mir von einem Hobby, das dir ganz viel Freude macht und bei dem du dir die Kraft für den Alltag holst.
  9. An welchen Orten erholst du dich am besten?
    xxx
  10. Die letzten beiden Fragen über nehme ich von Michaela, ich mag’s auch wissen.
    Wie hältst du das mit dem Gendern – ziehst du das Binnen-I durch, nennst du konsequent beide GeschlechterInnen, schreibst du genderneutral oder lässt du die deutsche Sprache in ihrer überlieferten Form agieren?
  11. Joker:
    “Beantworte eine Frage, die du dir immer schon selber stellen wolltest! Ganz im Sinne von: Feel free und ergänze das, was schon hier steht, mit dem, was dir ganz besonders wichtig ist oder endlich mal gesagt werden soll icon smile ... lieb, lieber, Liebster Award! “

Die “offiziellen” Regeln des Liebster-Award

  1. Dankeschön sagen & verlinken.
    Man bedankt sich bei der/demjenigen, der/die einem/eine nominiert hat, mal ganz herzlich und verlinkt dazu auf diese/jenen in dem Artikel, wo man die gestellten Fragen beantwortet.
  2. Bild mit Award-Plakette dazu.
    Den Artikel, in dem man die Fragen beantwortet,  schmückt man mit der Liebster-Award-Plakette in Bildform. So kennt sich jeder gleich aus.
  3. 11 Fragen beantworten.
    Die gestellten 11 Fragen beantwortet man so gut und ehrlich als möglich und gewünscht und gibt damit 11 mehr oder weniger bekannte Details aus seinem Blog-und-Lebens-Dasein preis.
  4. 5-11 andere Blogs nominieren..
    Man nominiert dann 5 (oder mehr) andere Blogs, die diese Ehre auch verdient haben, zu den persönlichen liebsten Blogs zählen, und reicht damit das Liebster-Blog-Blogstöckchen weiter. Idealerweise sind es eher kleinere Blogs, mit weniger als 500-1.000 Followern (auch hier divergieren die Zahlen), die noch nicht so bekannt sind bzw. die man einfach gerne hat und anderen empfehlen möchte. Damit schafft man für sich und andere ein schönes Netzwerk, wo man sich gegenseitig empfiehlt, indem man aufeinander hinweist.
  5. Den Nominierten 11 neue Fragen stellen.
    Man verfasst 11 eigene Fragen, die man den neu Nominierten stellt – der Fantasie sind dabei nur die Regeln des Anstands voran gestellt icon wink ... lieb, lieber, Liebster Award!
  6. Regeln aufschreiben.
    Außerdem ist es sehr sinnvoll, wenn man die Regeln, nach denen der Liebster-Award abläuft, dazu schreibt – nicht jeder will erst bei Tante Google nachfragen und sooo bekannt ist der Liebster-Award leider auch noch nicht.
  7. Nominierungsmail schreiben.
    Damit die Glücklichen von ihrer Nominierung wissen, schreibt man ihnen das in einer netten Mail und informiert sie, was nun zu tun wäre.
  8. Das ist alles icon smile ... lieb, lieber, Liebster Award! 
    Ergänzen kann man diese halboffiziellen Regeln noch mit einem netten Kommentar im Blog dessen/derjenigen, die einem ursprünglich nominiert hat – das macht auch Freude und ist sowas wie ein virtueller Blumenstrauß als Dankeschön.